Bayernpflege vermittelt 24-Stunden-Betreuung zu Hause über europäische Partneragenturen. Die Betreuungskräfte wohnen im Haushalt und übernehmen vor allem hauswirtschaftliche Unterstützung und Alltagsbegleitung, etwa Einkaufen, Kochen, Wohnungsreinigung, Wäsche, Hilfe beim An- und Auskleiden sowie Begleitung zu Arzt- oder Physiotherapie-Terminen.
Zum Angebot gehören außerdem Unterstützung bei Körperpflege, Gehen, Stehen, Treppensteigen, Windelwechsel und die Beobachtung von Menschen mit Demenz. Medizinische Behandlungspflege wie Spritzen oder Wundversorgung ist nicht Teil des Angebots. Die Betreuung ist als durchgehende Anwesenheit im Haushalt organisiert, nicht als 24-stündige Arbeitsleistung ohne Unterbrechung.
Die Beratung ist unverbindlich. In Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind persönliche Beratungsgespräche zu Hause fast überall möglich; Anfragen aus anderen Bundesländern laufen über die Zentrale per Post, E-Mail und Telefon. Vor dem Einsatz kann ein Telefonat mit der vorgesehenen Betreuungskraft stattfinden.
Bei einer zu betreuenden Person liegen die monatlichen Kosten in der Regel zwischen 3.000 und 3.600 Euro zuzüglich Feiertagszuschlägen. Eine Vermittlungsgebühr fällt nicht an; abgerechnet wird auch nicht direkt mit der Pflegekasse.



